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Apollo 13
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Apollo 13 war die siebte bemannte Raumfahrtmission im Apollo-Programm der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA mit dem Ziel der dritten bemannten Mondlandung. Sie fand im April 1970 statt.
Nach der Explosion eines Tanks mit ĂŒberkritischem Sauerstoff im Servicemodul des Apollo-Raumschiffs war die Landung auf dem Mond nicht mehr möglich, und die drei Astronauten Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise mussten im Zuge einer weltweit beachteten Rettungsaktion zur Erde zurĂŒckkehren.
Contents
âą Zusammenfassung
âą Personalia
âą Hauptbesatzung
âą Vorbereitung
âą Flugverlauf
âą Start
âą Der Unfall
⹠VersÀumnisse
âą Die Explosion
âą Trivia
âą Siehe auch
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Zusammenfassung
Am 11. April 1970, einem Samstag, startete die Saturn-V-Rakete um 19:13:00 UT vom Launch Complex 39A des Kennedy Space Centers in Florida. Rund 56 Stunden spĂ€ter â noch auf dem Hinweg zum Mond â geschah die Havarie. Um zu ĂŒberleben, stiegen die Astronauten in die MondlandefĂ€hre um, wo sie die meiste Zeit bis kurz vor dem Wiedereintritt in die ErdatmosphĂ€re verbrachten. Nach der Explosion des Tanks vergingen knapp 88 Stunden, die nur mit mehreren technischen Improvisationen ĂŒberstanden wurden, bis das Kommandomodul mit den drei MĂ€nnern am Freitag, dem 17. April 1970 in der NĂ€he des Bergungsschiffs Iwo Jima um 18:07:41 UT im SĂŒdpazifik wasserte.
Personalia
Hauptbesatzung
Zum Kommandanten von Apollo 13 wurde James A. âJimâ Lovell ernannt. Lovell unternahm damit nach Gemini 7, Gemini 12 und Apollo 8 als erster Raumfahrer einen vierten Weltraumflug. Er wurde damit gleichzeitig der erste Mensch, der eine zweite Apollo-Mission unternahm, und auch der erste Mensch, der zweimal zum Mond geflogen ist; diesen betrat er allerdings nie.
Pilot der Apollo-Kommandokapsel sollte zuerst Thomas âKenâ Mattingly werden, als Pilot der MondlandefĂ€hre war Fred W. âFreddoâ Haise vorgesehen. Die beiden waren die ersten der fĂŒnften Astronautenauswahlgruppe, die fĂŒr einen Raumflug in die Hauptmannschaft eingeteilt wurden.
Einige Tage vor dem Start, am 6. April 1970, erkrankte der Ersatzpilot der MondfĂ€hre, Charles Duke, an Röteln.cite-ref-1[1] Es stellte sich heraus, dass Ken Mattingly nicht dagegen immun war. Um das Risiko zu eliminieren, dass Mattingly wĂ€hrend des Mondfluges erkrankte, wurde er am 9. April durch den Reservepiloten John L. âJackâ Swigert ersetzt. SpĂ€ter nahm er dann dafĂŒr an der Apollo-16-Mission teil, fĂŒr die eigentlich Swigert vorgesehen war. Wie sich spĂ€ter herausstellte, hatte sich Mattingly nicht mit Röteln infiziert.
Bodenkontrolle, Ersatz und UnterstĂŒtzung
John Young, der ebenso wie Lovell bereits drei RaumflĂŒge absolviert hatte, wurde als Kommandant der Reservemannschaft eingeteilt. Swigert wurde Ersatzpilot der Apollo-Kommandokapsel; Charles Duke ĂŒbernahm die Rolle des Ersatzpiloten fĂŒr die MondlandefĂ€hre. Nach der Erkrankung von Duke wurde Swigert kurzfristig in die Hauptbesatzung berufen. Mattingly ĂŒbernahm seinen Posten in der Ersatzmannschaft.
Die UnterstĂŒtzungsmannschaft (Support-Crew) bestand aus Jack R. Lousma, William R. Pogue und Vance D. Brand. Alle drei hatten schon Erfahrungen als Support-Crew oder Verbindungssprecher (Capcom).
Die Flugleitung aus dem Kontrollzentrum in Houston sollte in einem Vier-Schicht-System erfolgen. Jeder Schicht war ein Flugleiter (Flight Director) vorgesetzt, der ĂŒber sein eigenes Team von Systemspezialisten verfĂŒgte, welches mit ihm ausgetauscht wurde.
Die fĂŒr Apollo 13 vorgesehenen Flugleiter waren (in der Reihenfolge ihrer Schichten): Milt Windler, Gerald Griffin, Gene Kranz (zu dieser Zeit Chef des Flugleiterteams â Lead Flight Director) und Glynn Lunney.
Nach dem Unfall wurde von dem geplanten Schichtsystem abgewichen. Kranzâ Team wurde fĂŒr das Krisenmanagement herausgezogen und ĂŒbernahm nur noch fĂŒr besonders kritische Flugphasen die direkte Kontrolle, wĂ€hrend sich die anderen Flugleiter nun im Drei-Schicht-System abwechselten.
Als fest eingeteilte Verbindungssprecher (Capcom) dienten Joseph P. Kerwin, Vance D. Brand, Jack Lousma und Charles Duke. Die Capcoms arbeiteten ebenfalls in einem Schichtsystem, welches jedoch, um einen gleichzeitigen Austausch der Kontrollteams und des Capcom zu vermeiden, nicht deckungsgleich mit dem Schichtsystem der Flugleiter war. Bei kurzfristiger Abwesenheit des Capcom konnten andere im Kontrollzentrum anwesende Astronauten diese Funktion ĂŒbernehmen. Ebenso konnten sich Tom Stafford als Leiter des AstronautenbĂŒros und Deke Slayton als Chefastronaut jederzeit in die Kommunikation mit dem Raumschiff einschalten.
Mannschafts-Rotationen
Die Apollo-Mannschaften wurden nicht erst kurz vor Bekanntgabe der Besatzungen zusammengestellt, sondern sie arbeiteten schon Jahre zuvor zusammen. Ăblicherweise wurde eine Crew zunĂ€chst als Ersatzmannschaft eingeteilt, um drei Missionen spĂ€ter die Hauptbesatzung zu bilden.
Jim Lovell als Kommandant, William Anders als Pilot des Kommandomoduls und Fred Haise als Pilot der MondfĂ€hre hatten die Ersatzmannschaft von Apollo 11 gebildet. Diese Mannschaft wĂ€re turnusgemÀà zur Hauptbesatzung von Apollo 14 geworden. Nach Apollo 11 verlieĂ Anders die NASA und wurde durch Mattingly ersetzt. Die Ersatzmannschaft von Apollo 10 hatte aus Gordon Cooper (Kommandant), Donn Eisele (Pilot des Kommandomoduls) und Edgar Mitchell (Pilot der LandefĂ€hre) bestanden. Diese Mannschaft wurde nach Apollo 10 aufgelöst und unter dem Kommando von Alan Shepard neu formiert, mit Stuart Roosa als Pilot der Kommandokapsel und Mitchell als Pilot der MondfĂ€hre. Shepard war kurz zuvor durch operativen Eingriff von der MeniĂšre-Krankheit geheilt und wieder flugtauglich geschrieben worden. Das NASA-Management hatte Bedenken, ihm nach so kurzer Vorbereitungszeit bereits die Mission Apollo 13 anzuvertrauen, sondern empfahl, stattdessen Jim Lovells Crew den Vorzug fĂŒr Apollo 13 zu geben. Shepards Mannschaft wurde dann fĂŒr Apollo 14 eingeteilt.
Vorbereitung
Die einzelnen Stufen der Saturn-V-Rakete AS-508 wurden im Juni und Juli 1969 in Cape Kennedy angeliefert und im Vehicle Assembly Building zusammengebaut. Am 15. Dezember 1969 konnte die Rakete zur Startrampe 39A gerollt werden. Das Apollo-Raumschiff CSM-109 erhielt nach dem Epos von Homer den Namen Odyssey, die MondlandefÀhre LM-7 nach dem Sternbild den Namen Aquarius.
Wie die Besatzung von Apollo 11 verzichteten auch die Astronauten von Apollo 13 darauf, dass ihre Namen auf dem Missionsabzeichen erschienen. Stattdessen erhielt es das lateinische Motto Ex Luna, Scientia (âVom Mond [kommt] das Wissenâ). Deshalb musste das Logo nicht geĂ€ndert werden, als einige Tage vor dem Start der Pilot Mattingly durch Swigert ersetzt wurde. Einige neue Mannschaftsfotos wurden angefertigt.
Die meiste Zeit der verbliebenen zwei Tage verbrachten die Astronauten im Simulator, um ihre HandlungsablÀufe aufeinander abzustimmen.
Vorgesehen war die Landung auf dem Mond im Fra-Mauro-Hochland. Dies war die erste Landestelle im Rahmen des Apollo-Programms, die nicht in einem der relativ ebenen Meere (Maregebiete) des Mondes lag. Die Landestelle versprach ein vielfĂ€ltiges Spektrum an Gesteinsformen; insbesondere sollte es mithilfe der Gesteinsfunde möglich sein, den groĂen Asteroideneinschlag zu datieren, der das Mare Imbrium geformt hat. Fra Mauro war den Wissenschaftlern so wichtig, dass das Landegebiet nach dem Fehlschlag von Apollo 13 auch fĂŒr die Nachfolgemission Apollo 14 nominiert wurde.
Die Besatzung hatte sich vor dem Flug ausgiebig mit geologischen Studien befasst, um wÀhrend der Mondexkursionen eine möglichst hohe wissenschaftliche Ausbeute erzielen zu können.
AuĂer der Entnahme von Gesteinsproben am Cone-Krater sollte in der NĂ€he der Landestelle das ALSEP (Apollo Lunar Surface Experiments Package) aufgestellt werden.
Flugverlauf
Start
Apollo 13 startete am 11. April 1970, 19:13:00 GMT in Cape Canaveral, Florida (13:13:00 Uhr im Kontrollzentrum in Houston). Die Anfangsphase des Starts wurde vom Startkontrollzentrum (Launch Control Center) unweit der Startplattform ĂŒberwacht. Etwa neun Sekunden vor dem geplanten Abheben wurden die Triebwerke gezĂŒndet. Vier Haltearme am FuĂ der Rakete (nicht zu verwechseln mit den ServicebrĂŒcken des Startturmes) hielten die Saturn V fest, bis der volle Triebwerksschub aufgebaut war. HĂ€tte ein Triebwerk nicht die volle Leistung erreicht, hĂ€tte der Start immer noch abgebrochen werden können. Sobald die Haltearme zurĂŒckgezogen wurden, erfolgte das Abheben. FĂŒnf Sekunden nach dem Start wurde das Yaw- (Gier-)programm initialisiert, d. h. die TrĂ€gerrakete steuerte etwas vom Startturm weg, um eine Kollision mit diesem zu vermeiden. Nach zehn Sekunden kam die Saturn V vom Startturm frei und die Missionskontrolle wurde an Milt Windler und sein Team in Houston ĂŒbergeben. Einige Sekunden spĂ€ter wurde das Roll-Verfahren eingeleitet, welches den Azimut der Rakete von 90° auf 72° verringerte und in einer Flugbahn resultierte, die hinaus auf den Atlantik fĂŒhrte. Nach knapp drei Minuten in 68 km Höhe war die erste Stufe ausgebrannt und wurde abgetrennt. Aufgrund starker Vibrationen infolge eines auftretenden Pogoeffekts schaltete das mittlere Triebwerk der zweiten Stufe 132 Sekunden zu frĂŒh selbsttĂ€tig ab, was das autonome FlugfĂŒhrungssystem der Rakete dadurch ausglich, dass es die verbliebenen vier Triebwerke um 34 Sekunden lĂ€nger brennen lieĂ. Auch die dritte Stufe brannte neun Sekunden lĂ€nger. Trotz der unerwarteten Störung war die Abweichung von der geplanten Umlaufbahn minimal. Nach eineinhalb Erdumkreisungen wurde die dritte Stufe ein zweites Mal gezĂŒndet, um Apollo 13 auf den Weg zum Mond zu bringen.
Einschlag der Saturn-Raketenstufe
Ein vor dem Hintergrund der folgenden Ereignisse kaum beachtetes Experiment war der Saturn-Einschlag (Einschlag der dritten Raketenstufe S-IVB) auf dem Mond. Kurz nach Abtrennung des Kommando- und Servicemoduls (CSM) und Ankopplung des Lunarmoduls (LM) wurde die dritte Stufe der Saturn V durch Ablassen des Sauerstoffs und ZĂŒnden der APS-SteuerdĂŒsen erfolgreich auf Kollisionskurs mit dem Mond gebracht. Drei Tage spĂ€ter schlug die fast 14.000 kg schwere Stufe ca. 120 km westnordwestlich des Apollo-12-Landeplatzes mit 2,5 km/s (9.000 km/h) Geschwindigkeit auf. Der Einschlag entsprach der Sprengwirkung von gut 10 t TNT. Nach ungefĂ€hr 30 Sekunden registrierte das von Apollo 12 aufgestellte Seismometer den Einschlag. Das Beben dauerte mehr als drei Stunden. Schon kurz vorher wurde vom IonosphĂ€rendetektor eine Gaswolke registriert. Sie war fĂŒr mehr als eine Minute nachweisbar. Man nimmt an, dass der Einschlag Partikel des Mondbodens bis in eine Höhe von 60 Kilometern schleuderte, wo sie vom Sonnenlicht ionisiert wurden.
Siehe auch
:
Liste der kĂŒnstlichen Objekte auf dem Mond
Der Unfall
55 Stunden und 54 Minuten nach dem Start, ĂŒber 300.000 km von der Erde entfernt, explodierte einer der beiden Tanks mit superkritischem Sauerstoff im Servicemodul der âOdysseyâ, kurz nachdem der im Tank befindliche Ventilator in Betrieb genommen worden war.cite-ref-2[2] Kapselpilot Swigert meldete ĂŒber Funk: âOkay Houston, weâve had a problem here.â âOkay, Houston, wir haben hier gerade ein Problem gehabt.â Astronaut Jack R. Lousma, der zu dieser Zeit im Kontrollzentrum in Houston als Capcom die Verbindung zur Besatzung hielt, fragte nach: âKönntet ihr das bitte wiederholen?â Daraufhin meldete sich Kommandant Lovell und wiederholte: âHouston, weâve had a problem.âcite-ref-3[3]
Nach Aussage von Fred Haise war die EnttĂ€uschung der Besatzung ĂŒber die verpasste Mondlandung im ersten Moment weitaus gröĂer als die Sorge, wie und ob sie ĂŒberhaupt zur Erde zurĂŒckkehren könnten.cite-ref-4[4]
Die Explosion von Sauerstofftank 2 beschĂ€digte auch das Leitungssystem des daneben befindlichen Tanks 1. Die drei Brennstoffzellen, die mit Sauerstoff aus den beiden Tanks gespeist wurden, um Strom und Wasser zu erzeugen, konnten daher ihre Arbeit nur noch wenige Stunden lang verrichten. Es blieb nur die Möglichkeit, die Mission abzubrechen und Apollo 13 schnellstmöglich zurĂŒck zur Erde zu holen, da eine weitere Reduzierung des Vorrates an Sauerstoff â und damit elektrischer Energie sowie Wasser â im Kommando-/Servicemodul âOdysseyâ durch nichts auszugleichen war.
Die MondlandefĂ€hre âAquariusâ spielte dabei die Rolle des âRettungsbootsâ, in dem sich die Besatzung bis kurz vor dem Wiedereintritt in die ErdatmosphĂ€re aufhalten musste. Ein Ăberleben im havarierten Kommando-/Servicemodul âOdysseyâ war nur fĂŒr eine kurze Zeitspanne möglich. Diese Ressourcen mussten jedoch unter allen UmstĂ€nden fĂŒr die WiedereintrittsÂphase aufgespart werden. Zuvor mussten noch die Systeme des Kommandomoduls (CM), darunter auch das Primary Guidance, Navigation and Control System mit dem Navigationscomputer AGC, nach einem genau abgestimmten Schema ausgeschaltet werden, um sie spĂ€ter fĂŒr den Wiedereintritt reaktivieren zu können. Gleichzeitig wurden die Systeme der MondfĂ€hre aktiviert, damit sie die Aufgaben der Navigation und der Lebenserhaltung ĂŒbernehmen konnte.
Da eine direkte Umkehr wegen des unbekannten Zustandes des Haupttriebwerks am Servicemodul (SM) ausgeschlossen wurde, musste unter Ausnutzung des Gravitationsfeldes eine Mondumrundung mit einem Swing-by-Manöver vollzogen werden. Dazu wurde der Kurs durch eine kurze Brennphase des Landetriebwerks der MondfĂ€hre leicht geĂ€ndert, so dass die Flugbahn nach der Mondumrundung wieder zurĂŒck zur Erde fĂŒhrte. Durch dieses Manöver gelangte das Raumschiff auf eine freie RĂŒckkehrbahn; ohne die Korrektur hĂ€tte sich das Raumschiff der Erde nur bis auf ca. 60.000 km genĂ€hert.
Die CO2-Absorberfilter (Lithiumhydroxid) des âAquariusâ-Lebenserhaltungssystems waren nur dafĂŒr ausgelegt, das in der Luft befindliche Kohlenstoffdioxid zu binden, das zwei Personen ĂŒber maximal 45 Stunden ausatmen. Ăber drei Tage lang wĂŒrden sich in der MondlandefĂ€hre aber alle drei Astronauten aufhalten. Ein zusĂ€tzliches Handicap bestand in den im Kommandomodul verwendeten quadratischen CO2-Filtern, die inkompatibel mit den zylinderförmigen Filtern in der MondlandefĂ€hre waren. Ein Team im Mission Control Center in Houston entwickelte aus an Bord vorhandenen Dingen, wie z. B. SchlĂ€uchen, KlebebĂ€ndern, Deckel von HandbĂŒchern etc. einen entsprechenden Adapter. Die âBauanleitungâ, in der auch eine Sockecite-ref-5[5] Verwendung fand, wurde dann an die Crew ĂŒbermittelt, die dann erfolgreich den Adapter fĂŒr die CO2-Absorber in der MondlandefĂ€hre nachbaute.
WĂ€hrend genĂŒgend Sauerstoff an Bord war, gab es zu wenig Wasser zur KĂŒhlung und insbesondere elektrische Energie, die in der LandefĂ€hre aus einer Silberoxid-Zink-Batterie stammte. Kurz vor der WiedereintrittsÂphase mussten die Silberoxid-Zink-Batterien des Kommandomoduls, die bei der Havarie teilweise entladen worden waren, aus der MondlandefĂ€hre mittels eines improvisierten Kabels wieder aufgeladen werden.
Um die knappen Reserven der LandefĂ€hre nicht bis an die Ă€uĂerste Grenze zu strapazieren und die Belastungen fĂŒr die Besatzung zu mindern, wurde das Raumschiff zwei Stunden nach der Umrundung des Mondes durch eine knapp viereinhalbminĂŒtige Brennphase des MondfĂ€hren-Landetriebwerks beschleunigt. Diese als âPC+2â bezeichnete Brennphase war ein fĂŒr eventuelle NotfĂ€lle vorausgeplantes Manöver (âPCâ steht fĂŒr âPericynthionâ, den Punkt der gröĂten AnnĂ€herung an den Mond). Dadurch wurde die Gesamtflugdauer auf 142:40 Stunden verkĂŒrzt und gleichzeitig gewĂ€hrleistet, dass die Kommandokapsel im Pazifik niedergehen konnte, wo die US Navy eine Bergungsflotte stationiert hatte. Da diese MaĂnahme allein noch nicht ausgereicht hĂ€tte, wurden die meisten der elektrischen Systeme der MondfĂ€hre abgeschaltet und erst wenige Stunden vor der Landung wieder in Betrieb genommen. Weil auch die Kabinenheizung abgeschaltet werden musste und die AbwĂ€rme der elektrischen Verbraucher fehlte, sank die Temperatur im Raumschiff wĂ€hrend des RĂŒckfluges zur Erde bis auf ca. 0 °C.
Wiedereintritt und Wasserung
FĂŒr den letzten Teil des Fluges konnten die normalen RĂŒckkehrreserven der Landekapsel benutzt werden. Anders als bei einer normalen Mission wurde die fĂŒr den Wiedereintritt in die ErdatmosphĂ€re benötigte Kapsel erst kurz vor dem Ende des Fluges von der Besatzung in Betrieb genommen und von der Aquarius getrennt. BefĂŒrchtungen, die abgeschaltete Elektrik der Kommandokapsel könnte durch Feuchtigkeit und Frost Schaden genommen haben, bewahrheiteten sich nicht. Der Versorgungsteil verglĂŒhte wie bei einem normalen Flug in der ErdatmosphĂ€re; ebenso ging die MondlandefĂ€hre verloren, in deren Landestufe sich noch die ALSEP-Station mit ihrem Radioisotopengenerator als Stromversorgung befand. Jedoch wurde keine freigesetzte RadioaktivitĂ€t nachgewiesen, da dieser Fall beim Entwurf des Generator-BehĂ€lters eingeplant worden war und er einen Wiedereintritt schadlos ĂŒberstehen konnte. Da die âBlackoutâ genannte Funkstille beim Wiedereintritt auffĂ€llig lĂ€nger dauerte als die ĂŒblichen vier Minuten,cite-ref-6[6] fĂŒhrte das zu der BefĂŒrchtung, Besatzung und Landekapsel könnten verloren sein.cite-ref-7[7] Der verlĂ€ngerte Blackout ergab sich aus dem Umstand, dass der Eintrittswinkel der Kapsel etwas flacher war als geplant. Am 17. April 1970 um 13:07 Uhr wasserte Apollo 13 problemlos im Pazifik sĂŒdöstlich von Amerikanisch-Samoa.cite-ref-8[8] Der Helicopter 66 brachte die Crew zum rund 6,5 km entfernten Bergungsschiff Iwo Jima.
Verbleib des Raumfahrzeugs
Nach der Bergung wurde das CM zunĂ€chst zerlegt, um das UnglĂŒck aufzuklĂ€ren. Die Ă€uĂere HĂŒlle wurde eine Zeitlang im MusĂ©e de lâair et de lâespace in Paris ausgestellt. Nach Abschluss der Untersuchungen kombinierte man die Einbauten mit dem Trainingsmodul und stellte diese bis 2000 im Museum of Natural History and Science (Naturkundemuseum) in Louisville, Kentucky, aus. Danach wurden die Einbauten wieder in die OriginalhĂŒlle zurĂŒckgebaut; die wiederhergestellte Kommandokapsel befindet sich seither im Kansas Cosmosphere and Space Center, Hutchinson, Kansas.
Ursache des UnglĂŒcks
Der Grund der Explosion war nicht, wie hÀufig zu lesen, ein gebrochenes Kabel im Sauerstofftank, sondern die Folgen eines unter zu hoher Spannung kurzgeschlossenen Thermostats sowie einer Kette von VersÀumnissen und FehleinschÀtzungen.
Die Sauerstofftanks
Im Apollo-Servicemodul befanden sich zwei nebeneinanderliegende Sauerstofftanks, in denen kryogener superkritischer Sauerstoff enthalten war. Der Sauerstoff befindet sich dabei in einem Grenzzustand zwischen flĂŒssig und gasförmig und steht unter hohem Druck. Zum Betrieb des Tanks waren neben den FĂŒll-, Ablass-, Entnahme- und EntlĂŒftungsleitungen einige elektrisch betriebene Vorrichtungen nötig, die in einer Baugruppe zusammengefasst waren. Dabei handelte es sich um ein Thermometer, einen MessfĂŒhler fĂŒr die FĂŒllstandsanzeige, ein Heizelement und einen Ventilator. Das Heizelement war notwendig, um den erforderlichen Betriebsdruck des Tanks aufrechtzuerhalten. Der Ventilator wurde benötigt, um den Tankinhalt durchzumischen, da kryogene Stoffe in Schwerelosigkeit zu Schichtbildung neigen. Nach der Montage war das Tankinnere nicht mehr fĂŒr Inspektionen zugĂ€nglich.
Die NASA hatte den Bauauftrag fĂŒr das Servicemodul an die Firma North American Aviation vergeben; diese hatte ihrerseits der Firma Beechcraft den Auftrag zum Bau der Sauerstofftanks erteilt. Die Spezifikation enthielt u. a. die Forderung, die Heizelemente der Tanks mit einem auf die Bordspannung des Apollo-Raumschiffs von 28 V Gleichspannung ausgelegten Thermostatschalter abzusichern.
VersÀumnisse
Im Jahr 1965 Ă€nderte die NASA die Spezifikationen dahingehend, dass die elektrischen Baugruppen der Sauerstofftanks auf die an der Startrampe verwendete höhere Spannung von 65 V Gleichspannung auszulegen seien. Beechcraft versĂ€umte, auch die Thermostatschalter statt fĂŒr 28 Volt fĂŒr die am Cape notwendige Spannung von 65 Volt auszulegen. Weder bei Beechcraft noch bei North American oder bei der NASA wurde diese Unterlassung bemerkt. Dies und alle weiteren VersĂ€umnisse wurden wenige Monate nach dem Unfall von der Cortright-Kommission (s. u., Abschnitt âBedeutung âŠâ) ermittelt.cite-ref-a13-rb-9-0[9]
Der im Servicemodul von Apollo 13 verwendete Sauerstofftank Nr. 2 gehörte ursprĂŒnglich zum Servicemodul von Apollo 10, war dort aber fĂŒr nachtrĂ€gliche VerĂ€nderungen wieder ausgebaut worden. Dabei rutschte der Tank vom Montagehaken und fiel etwa 5 cm tief, wobei das Ablassventil unbemerkt beschĂ€digt wurde.
Der Countdown-Demonstrationstest fĂŒr Apollo 13 fand 2 Wochen vor dem Starttermin statt. Nach diesem Test mussten die Tanks des Raumschiffs wieder entleert werden. Dies gelang bei Sauerstofftank Nr. 2 nur teilweise. Man vermutete, dass bei dem im Herstellerwerk erfolgten Vorfall die Ablassvorrichtung beschĂ€digt worden war und der Sauerstoff deshalb teilweise wieder in den Tank zurĂŒckfloss. Da die Ablassvorrichtung wĂ€hrend des Fluges nicht mehr gebraucht werden wĂŒrde, hielt man es nicht fĂŒr erforderlich, den Tank auszuwechseln, sondern entschloss sich zu einer Alternativprozedur: den Sauerstoff mit Hilfe der Tankheizung verdampfen zu lassen. Ăber 8 Stunden lang war die Heizung in Betrieb. Aber weil der Thermostatschalter nicht an die neue Betriebsspannung von 65 Volt DC angepasst worden war, sprach er zwar an, aber die stark erhöhte StromstĂ€rke von 6 Ampere fĂŒhrte dazu, dass seine Schaltkontakte miteinander verschweiĂt wurden und der Strom nicht mehr unterbrochen wurde. Die resultierende hohe Temperatur fĂŒhrte zu einer BeschĂ€digung der Leitungsisolation der Ventilatorzuleitung. SpĂ€tere Tests bestĂ€tigten dies.cite-ref-a13-lsj-ms-10-0[10] Infolgedessen ĂŒberhitzten der Tank und die Teflonbeschichtung des Heizstabes.
Da die Thermometerskala an der Startrampe nur fĂŒr maximal 27 °C ausgelegt war und man erwartete, dass der Thermostat die Heizung spĂ€testens bei diesem Wert abschaltete, blieben die Ăberhitzung auf ĂŒber 530 °C (1000 °F) und die resultierenden FolgeschĂ€den unbemerkt.cite-ref-a13-lsj-ms-10-1[10] Der ununterbrochen flieĂende Strom des Heizelementes wurde zwar im Kontrollzentrum grafisch aufgezeichnet, allerdings nicht bemerkt.
Die Explosion
46 Stunden und 40 Minuten nach dem Start wurde der Ventilator im Sauerstofftank 2 routinemĂ€Ăig aktiviert. Dabei gab es erste Anzeichen fĂŒr ein Problem, als die FĂŒllstandsanzeige von ihrem bisherigen normalen Wert auf ĂŒber 100 % anstieg und in dieser Position stehen blieb. Um das Problem nĂ€her zu untersuchen, lieĂ die Bodenkontrolle den Ventilator rund eine Stunde spĂ€ter und nach drei weiteren Stunden noch einmal einschalten, ohne dass sich die Anzeige Ă€nderte.
Als Jack Swigert bei 55:54 Stunden Flugzeit auf Anweisung der Bodenkontrolle den Ventilator im Sauerstofftank erneut in Gang setzte, kam es zu einem Kurzschluss. Dadurch erhitzte sich entweder das Aluminium, aus dem der Tank gefertigt war oder aber die Teflonisolation. Die reine SauerstoffatmosphĂ€re im Tank fĂŒhrte dazu, dass sich einer dieser beiden Stoffe entzĂŒndete und langsam verbrannte. Ăber 69 Sekunden stieg der Druck im Tank â der langsame Anstieg deutet eher auf brennendes Teflon hin als auf brennendes Aluminium â bis er schlieĂlich platzte.cite-ref-11[11]
âFred hat uns fast den ganzen Tag genervt, indem er sich einen SpaĂ daraus machte, immer wieder das Druckausgleichsventil zwischen der âOdysseyâ und der âAquariusâ zu öffnen. Dabei gab es ein lautes GerĂ€usch, das uns andere jedes Mal fĂŒrchterlich erschreckte. Ich war gerade dabei, ein paar Systeme zu kontrollieren, als Sauerstofftank 2 mit einem lauten Knall explodierte. Zuerst dachte ich, es sei wieder Freddo, doch als ich mich umdrehte, saĂ er weit vom Ventil entfernt in seinem Sitz. Er war leichenblass vor Schreck und schĂŒttelte nur den Kopf. Da wusste ich, es ist etwas passiert.â
â
Kommandant
Jim Lovell
:
in einem spÀteren Interview
Durch die Explosion wurde auch das Leitungssystem des benachbarten Sauerstofftanks 1 beschĂ€digt, so dass dessen Inhalt wĂ€hrend der folgenden 130 Minuten fast vollstĂ€ndig entwich. Am Servicemodul wurde ein Teil der AuĂenverkleidung abgesprengt, das mit der Richtantenne kollidierte und möglicherweise auch das Haupttriebwerk des Servicemoduls beschĂ€digte.
Bedeutung fĂŒr das Apollo-Programm
Anders als fĂŒr die NASA hatten Mondlandungen fĂŒr die Medien und die Bevölkerung mittlerweile an Bedeutung verloren, Apollo 13 wĂ€re die inzwischen dritte Landung in einem Zeitraum von knapp 9 Monaten gewesen. Die US-Fernsehsender ĂŒbertrugen keine Live-Sendungen aus dem Raumschiff, sie wurden lediglich im Kontrollzentrum Houston gesehen. Erst als der Unfall bekannt wurde, schalteten sich Medien aus aller Welt zu.
Kommandant Jim Lovell bezeichnete spĂ€ter den Verlauf der einzigen Mission des Apollo-Programms, die vorzeitig abgebrochen werden musste, als âerfolgreichen Fehlschlagâ. Flugdirektor Gene Kranz nannte sie âdie gröĂte Stunde der NASAâ (NASAâs finest hour).cite-ref-12[12]
Apollo 13 gebĂŒhrt auch ein Rekord: Auch aufgrund des gröĂeren Radius der Bahn um den Mond herum sind die drei Astronauten der Mission diejenigen Menschen, die am weitesten von der Erde entfernt waren: 401.056 km am Ă€uĂersten Bahnpunkt um den Mond.cite-ref-13[13]
Nachdem eine von Edgar Cortright, dem Leiter des Langley-Forschungszentrums der NASA, geleitete interne Untersuchungskommission im Juni 1970 ihren Bericht veröffentlicht hatte, wurden konstruktive Ănderungen an den Sauerstofftanks der noch verbleibenden Apollo-Servicemodule vorgenommen. Insbesondere wurden die Thermostatschalter ausgewechselt; auĂerdem wurde ein dritter Sauerstofftank eingebaut.
Von den sieben geplanten weiteren Missionen wurden im Jahr 1970 drei gestrichen: eine am 4. Januar (Apollo 20) und zwei fĂŒr 1972/73 vorgesehene Missionen am 2. September 1970 aufgrund von BudgetkĂŒrzungen im US-Haushalt. Es mag eine Rolle gespielt haben, dass man befĂŒrchtete, bei einem weiteren (und möglicherweise tödlichen) UnglĂŒck könnte das gesamte bemannte Raumfahrtprogramm gestrichen werden.
Die verbliebenen vier Missionen wurden mit 14 bis 17 neu durchnummeriert. Im Januar 1971 wurde das Apollo-Programm mit der Mission Apollo 14 fortgesetzt.
Trivia
⹠US-VizeprÀsident Spiro Agnew und der deutsche Bundeskanzler Willy Brandt wohnten dem Start von Apollo 13 im Kennedy Space Center bei.
âą Die Mission wurde im Jahr 1995 mit Tom Hanks, Kevin Bacon, Ed Harris, Gary Sinise und Bill Paxton in den Hauptrollen verfilmt. Das Drama kam unter dem Titel Apollo 13 in die Kinos und wurde mit zwei Oscars ausgezeichnet.
âą Die berĂŒhmte Meldung der Astronauten an Houston lautete nicht Houston, we have a problem, wie hĂ€ufig wiedergegeben wird, sondern Swigert meldete an die Bodenstation: Okay, Houston, weâve had a problem here. Lovell machte dann auf Nachfrage des CapCom die gleiche Meldung: Houston, weâve had a problem. Die deutsche Ăbersetzung Houston, wir haben ein Problem kann dennoch als korrekt angesehen werden, da diese Vergangenheitsform im Englischen (auch) fĂŒr Handlungen benutzt wird, die bis in die Gegenwart andauern oder um den Bezug zur Gegenwart zu betonen.
âą ZufĂ€llig war mit Jack Swigert ausgerechnet der Astronaut an Bord von Apollo 13, der sich am besten mit den NotfallmaĂnahmen in der Apollo-Kommandokapsel auskannte, da er persönlich an der Ausarbeitung der entsprechenden Prozeduren beteiligt gewesen war.
âą Als scherzhafte Antwort auf die glĂŒckliche Rettung stellte Grumman Aerospace Corporation, der Konstrukteur der MondfĂ€hre, an North American Rockwell, die ihrerseits die Kommandokapsel und das Versorgungsmodul gebaut hatten, eine Rechnung ĂŒber $ 312.421,24cite-ref-14[14] ĂŒber âAbschleppgebĂŒhrenâ aus, da die MondfĂ€hre das angeschlagene Raumschiff fast den ganzen Weg zum Mond und zurĂŒck abgeschleppt hĂ€tte. Besagte Rechnung berĂŒcksichtigte neben einem Regierungsabschlag von 20 % ein Skonto von weiteren 2 %, sollte North American die Summe in bar bezahlen. North American verweigerte jedoch höflich die Bezahlung und verwies darauf, dass Kommandokapseln von North American bereits mehrfach zuvor MondlandefĂ€hren von Grumman bis zum Mond befördert hĂ€tten, all dies ohne jegliche Zahlungsaufforderung.cite-ref-15[15]
Siehe auch
Literatur
âą Christopher C. Kraft: Flight â My Life in Mission Control. Plume, New York 2002, ISBN 0-452-28304-3.
âą Eugene F. Kranz: Failure is not an Option. Simon & Schuster, 2000, ISBN 0-7432-0079-9.
âą J. A. Lovell, J. Kluger: Lost Moon â The Perilous Voyage of Apollo 13. Houghton Mifflin, Boston 1994, ISBN 0-395-67029-2.
âą NASA, Public Affairs Office, Washington, D.C.: Apollo 13 Press Kit. Release 70-50K; 2. April 1970.
âą NASA, Manned Spacecraft Center, Houston, TX: Apollo 13 Mission Report. Dokument MSC-02680; Sept. 1970.
âą R. Orloff, D. Harland: Apollo â The Definitive Sourcebook. Springer, Berlin 2006, ISBN 0-387-30043-0.
âą Volker Neipp: Mit Schrauben und Bolzen auf den Mond â das unglaubliche Lebenswerk von Dr. Eberhard F.M. Rees. Springerverlag, Trossingen 2008, ISBN 978-3-9802675-7-1. (Apollo 13 war die erste Mission fĂŒr die Rees als Direktor des MSFC eigenverantwortlich war.)
âą Cay Rademacher: Der dramatische Flug von Apollo 13-Odyssee im Weltall. In: Geo Magazin. Ausgabe 2/Februar 1995, S. 123â138.
âą NASA (Hrsg.): Report of the Apollo 13 Review Board (Cortright Commission). 15. Juni 1970 (englisch, stanford.edu [abgerufen am 3. Februar 2019]).
âą Matthias GrĂŒnder: SOS im All. Pannen, Probleme und Katastrophen der bemannten Raumfahrt. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2021, S. 112 ff.
Weblinks
Commons
: Apollo 13
â Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
Commons
: Apollo 13
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą NASA: Umfangreiche Dokumentation (englisch)
âą NASA: Reichhaltige Apollo-13-Fotosammlung (englisch)
âą NASA: Apollo-13-Linkliste der NASA (englisch)
âą Apollo 13 in Real Time â multimediale Aufbereitung der Mission anhand von Originalaufzeichnungen (englisch)
âą Spiegel-Artikel vom 20. April 1970 zu Apollo 13 (dort auch im PDF-Format abrufbar)
Einzelnachweise
cite-note-11. â Charles M. Duke, Jr. Oral History. NASA, abgerufen am 17. Februar 2021.
cite-note-22. â NASA (Hrsg.): Report of Apollo 13 Review Board Final Report. 1. Juni 1970, Document ID 19700076776 (englisch, nasa.gov).
cite-note-33. â NASA: Detailed Chronology of Events Surrounding the Apollo 13 Accident, Apollo 13 Funkverkehr-Mitschnitt (schriftlich), abgerufen am 4. Februar 2012 (englisch)
cite-note-44. â Ein Fehlschlag, der zum LehrstĂŒck wurde in der NZZ vom 14. Oktober 2018
cite-note-55. â Warum âApollo 13â bei der Nasa als âerfolgreicher Fehlschlagâ gilt. 22. April 2020, abgerufen am 8. August 2025.
cite-note-66. â NASA The Spacecraft Communications Blackout Problem (PDF; 238 kB)
cite-note-77. â Air&Space Did Ron Howard exaggerate the reentry scene in the movie Apollo 13?
cite-note-88. â c/o Joachim Becker: Spacefacts. Abgerufen am 19. Oktober 2019.
cite-note-a13-rb-99. â Report of the Apollo 13 Review Board (Cortright Commission). 15. Juni 1970, Chapter 5 â Findings, Determinations, and Recommendations (englisch, large.stanford.edu/courses/2012/ph240/johnson1/apollo/docs/ch5.pdf [PDF; abgerufen am 3. Februar 2019]).
cite-note-a13-lsj-ms-1010. â Mission Summary. In: Eric M. Jones, Ken Glover (Hrsg.): Apollo 13 Lunar Surface Journal.
cite-note-1111. â Edgar M. Cortright et al.: Report of Apollo 13 Review Board. (PDF) NASA, 15. Juni 1970, S. 4â38, abgerufen am 20. MĂ€rz 2021 (englisch).
cite-note-1212. â NASAâs âfinest hourâ. (PDF) In: nasa.gov. April 2010, abgerufen am 28. September 2019.
cite-note-1313. â Astronaut Statistics in der Encyclopedia Astronautica, abgerufen am 9. Januar 2012 (englisch).
cite-note-1414. â Kopie der Rechnung von Grumman Aerospace Corporation
cite-note-1515. â Jim Lovell, Jeffrey Kluger: Apollo 13. (previously titled Lost Moon). Verlag Pocket Books, New York 1995, ISBN 0-671-53464-5, S. 335.